Gesunde Wanderbeine: Venenclinic – ein Erfahrungsbericht

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Krampfadern lasern – gesunde Beine ohne Operation

Venenclinic Dr. Linde

Wenn ich diesen Beitrag mit Werbung überschreibe, dann heisst das nicht etwa, dass ich ihn im Auftrag schreibe: Es ist inzwischen Vorschrift, alle werbenden Artikel in Blogs und Magazinen und sogar auf Instagram zu kennzeichnen. Ich schreibe hier aus freien Stücken und unbeeinflusst und gebe nur meine eigenen Erfahrungen bezüglich Krampfadern lasern weiter.

Wandern hilft, die Beine gesund zu halten, Krampfadern heilen, kann es nicht

Wir haben in den letzten Jahren schon so manches erlebt, von Wanderern mit kurzen Hosen und Kompressionsstrümpfen, bis zu einer Wandersfrau in Shorts mit verbundenen Beinen. Viele haben einfach Angst vor der Operation, also leiden sie lieber. Das kann ich gut nachvollziehen, denn mir ging es vor rund 12 Jahren genauso. Mein Glück war, dass ich die Venenclinic und Dr. Linde fand. Ich hatte eigentlich schon länger geplant, euch mal meine Erfahrungen aufzuschreiben und hoffentlich vielen Lesern damit zu helfen.

Krampfadern lasern wandern

Wandern gehört grundsätzlich zu den Sportarten, die gut für die Venen sind, aber: Sind Krampfadern einmal da, könnt ihr die nicht einfach “wegwandern”. Und abwarten, dass es irgendwann mal besser wird, ist ziemlich dumm … ich weiss, wovon ich rede!

Wichtig:  Alles, was ich hier schreibe ist meine persönliche Meinung, natürlich muss jeder selbstverantworlich für sich entscheiden, ob er bei Venenproblemen etwas unternehmen möchte und wenn ja, was. Es handelt sich aber nicht ausschliesslich um ein Schönheitsproblem, weshalb ein Arztbesuch sehr ratsam ist!

Krampfadern lasern oder operieren?

Ich hatte schon mit Ende 20 sichtbare Krampfadern, mit Anfang 30 zog ich keinen Rock mehr an. Der Hitzesommer 2003 machte mir schliesslich deutlich, dass es längst nicht nur ums Aussehen ging, sondern, dass meine Venen krank waren. Und das, obwohl ich sehr viel wandere und mich bewege! Die Beine schmerzten, schwollen extrem an. Ich hatte damals eine Kollegin, die bereits eine Krampfaderoperation hinter sich hatte. Was sie erzählte, machte wenig Lust, sich dieser Tortur ebenfalls zu unterziehen. Mehrere Tage Krankenhaus, längere Zeit “Gummistrümpfe” von den Füssen bis zu den Oberschenkeln tragen und dazu noch Schmerzen. Aber, ich musste auch etwas unternehmen. Also suchte ich einen Facharzt für Phlebologie auf und der wollte mich sofort zu einer OP anmelden. Mitten in diesem brütend heissen Sommer!

Mein nächster Weg führte mich verzweifelt in die Apotheke, wo ich eine teure, aber unwirksame Salbe erhielt, sowie eine Empfehlung: Wenige Tage später besuchte ich einen anderen Venendoktor. Der war der Meinung, man hätte da längst etwas unternehmen müssen und länger als bis Herbst sollte ich auf keinen Fall warten. Er werde mich zur Operation anmelden.

Auf dem Heimweg kreisten meine Gedanken um Stützstrümpfe, Spital, Schmerzmedikamente und dann war da noch, was mir der Herr Doktor gleich mehrfach sagte, die Aussicht darauf, dass ich, weil ich so sehr zu Krampfadern neigen würde, in ein paar Jahren wieder welche hätte und eigentlich ständig Kompressionsstrümpfe tragen müsste. Was für Aussichten!!

Ich glaube ja nicht an Zufälle und deshalb muss es so gewesen sein: Mein Schutzengel spürte meine Verzweiflung und sorgte dafür, dass ich am Stauffacher in Zürich mein Tram verpasste. Also stand ich da herum und plötzlich fiel mein Blick auf eine Tafel an der Hauswand an der Badenerstrasse 29: Venenclinic Dr. med. Nikolaus Linde.

Ohne gross nachzudenken liess ich auch das nächste Tram ohne mich abfahren und besuchte spontan die Venenclinic, wo ich der netten Frau am Empfang mein Herz ausschüttete. Als ich dann nach Hause fuhr, war ich sehr erleichtert, hatte Infomaterial in der Hand und wusste da eigentlich schon, dass es keine Operation geben wird. Noch am gleichen Tag rief ich in der Venenclinic an, um einen Beratungstermin (der übrigens kostenlos war) zu vereinbaren. Der fand wenige Tage später statt. Meine Beine wurden untersucht, ich bekam alle wichtigen Informationen und Antworten auf meine Fragen.

Nur etwas gab es nicht: Meine Entscheidung wurde in keinster Weise beeinflusst, man hat nicht versucht, mich ins Krampfadern lasern hineinzuquatschen oder die Operation schlecht zu machen. Und das empfinde ich als sehr seriös. Ich kannte von beiden Möglichkeiten die Vor- und Nachteile und es lag allein in meiner Hand, was ich tun wollte.

Nun, lange Rede kurzer Sinn: Ich vereinbarte einen Termin zum Krampfadern lasern und sagte die Operation ab. Dafür gab es Vorwürfe und eine ziemlich freche Ansprache vom Phlebologe, der meinte, das sei wieder typisch: Die Patienten gehen lieber zu Scharlatanen und kommen dann zu ihm, damit er ausbügelt, was solche verbocken.

Tut Krampfadern lasern weh?

Nein, tut es nicht. Ich habe überhaupt nichts gemerkt, erinnere mich nur, dass ich von Ferne einmal hörte, dass ich mich bitte umdrehen soll und das dann auch gemacht habe. Und ansonsten dämmerte ich so vor mich hin. Als man mich weckte, sah ich in freundliche Gesichter und auf meine beiden verbundenen Beine. Ich durfte aufstehen und im Wartezimmer bekam ich einen Kaffee serviert, damit sich mein Kreislauf wieder erholt. Und dann bin ich nach Hause spaziert.

Die kommende Nacht habe ich kaum geschlafen und mich gewaltsam wach gehalten. Ziemlich blöd, das weiss ich im Nachhinein, aber in dem Moment wollte ich nicht verschlafen, wenn plötzlich die Beine bluten oder nicht unvorbereitet sein, wenn es anfängt zu schmerzen … Nichts dergleichen ist passiert. Es hat zwar etwas gebrannt und irgendwie habe ich schon gemerkt, dass etwas gemacht wurde, aber wirkliche Schmerzen hatte ich nicht.

Der Morgen danach – der erste Tag ohne Krampfadern!

Ich durfte zu Hause den Verband selber abnehmen und konnte es kaum erwarten. Die Beine waren voller Blutergüsse und … ohne Krampfadern! Ich fand weder sichtbare Schnitte noch Gemetzel, sondern einfach nur blau-grüne Verfärbungen. Und die verblassten in den nächsten Tagen so, wie es jeder Bluterguss tut.

Bei der Nachkontrolle, war alles in Ordnung.

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Hier nochmal eine Zusammenfassung der Vorteile:

  • Kein Krankenhausaufenthalt
  • Keine Kompressionsstrümpfe
  • Keine Schmerzen
  • Kein Arbeitsausfall

 

Und heute?

Ich hatte nie wieder Probleme mit Krampfadern! Und ich würde sie, wenn ich welche hätte, immer wieder lasern lassen. Wenn ich etwas bereut habe, dann nur, dass ich kein Vorher-Foto gemacht habe, der Unterschied ist gewaltig! Ich habe mit 50 schönere Beine als ich mit 30 hatte. Natürlich bilden sich ab und zu Besenreiser, … wer kennt das nicht. Diese lassen sich praktisch schmerzfrei veröden. Also, egal ob aus ästhetischen oder gesundheitlichen Gründen, wenn Ihr Venenprobleme habt, dann wisst ihr jetzt, wo ihr an der richtigen Adresse seid!

 

Webseiten: Venenclinic  und Dr. Linde

Telefon +41 (0)844 44 66 88

E-Mail  info@drlinde.com 

Adresse

am Stauffacher
Badenerstrasse 29
8004 Zürich

Schweiz

Adresse

Silberturm
Rorschacherstrasse 150
9006 St. Gallen

Schweiz

Tipps um Krampfadern und Venenbeschwerden vorzubeugen

Etwas macht ihr ja schon ganz richtig: Ihr geht wandern 😉 Andere empfehlenswerte Sportarten sind zum Beispiel Walken, Velofahren, Schneeschuhlaufen, Skilanglauf, Schwimmen oder Tanzen. Also alle Sportarten, bei denen die Beinmuskeln beansprucht werden. Bei entsprechender Bewegung wird nämlich der Rückfluss des Blutes zum Herz gefördert.

Auf einem meiner Blogs habe ich ein Rezept aufgeschrieben, wie Ihr Rosskastanien-Salbe selber machen könnt. Vielleicht habt ihr ja Lust, das auszuprobieren. Jetzt wäre noch Zeit, Kastanien zu sammeln.

Und, ich habe mir angewöhnt, die Dusche immer mit einem kalten Guss für die Beine zu beenden. Braucht anfangs etwas Überwindung, aber mit der Zeit ist das ganz normal.

Noch Fragen? Falls es um meine Erfahrungen geht, dann gerne her damit! Ansonsten stellt sie bitte direkt dem netten Team von Dr. Linde.

 

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