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	<title>Verpflegung &#8211; Schweizer Wanderforum &#8211; seit 2004</title>
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	<title>Verpflegung &#8211; Schweizer Wanderforum &#8211; seit 2004</title>
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		<title>Wer isst denn Raclette im Sommer? Wanderer!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Aug 2024 18:11:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Verpflegung]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Picknick]]></category>
		<category><![CDATA[Raclette]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausser in den Tourismushochburgen wird in der Schweiz Fondue in der kalten Jahreszeit gegessen. Auch Raclette ist typisch für den Winter. Ausser, man geniesst es im Freien. Irgendwo an einem schattigen Plätzchen. Und das tun wir hin und wieder, wenn wir auf einer Wanderung sind. Begleiten uns ausländische Wanderkollegen, ist dies für sie natürlich ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausser in den Tourismushochburgen wird in der Schweiz Fondue in der kalten Jahreszeit gegessen. Auch Raclette ist typisch für den Winter. Ausser, man geniesst es im Freien. Irgendwo an einem schattigen Plätzchen. Und das tun wir hin und wieder, wenn wir auf einer Wanderung sind.</strong></p>
<p>Begleiten uns ausländische Wanderkollegen, ist dies für sie natürlich ein Highlight. Und da längst nicht alle meine Leser Schweizer sind, gehe ich in diesem Beitrag einmal näher auf landestypische Verpflegung für unterwegs ein.<span id="more-5585"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Raclette im Sommer und unter freiem Himmel</span></p>
<p>Kleine Racletteöfen, die mit Teelichtern funktionieren, gibt es inzwischen in vielen Ausführungen und auch schon für ganz wenig Geld. Praktisch für unterwegs sind zusammenklappbare Öfen, die man bequem in eine Seitentasche im Rucksack verstauen kann. Aber auch die herkömmlichen, mit Kerzenlicht betriebenen, Raclettöfen, oft mit Schweizer Motiven verziert, nehmen wenig Platz weg.<br />
Raclettekäse, schon in Scheiben geschnitten, gibt’s das ganze Jahr über in Supermärkten oder direkt in Käsereien. Natürlich ist die Auswahl im Winter grösser, aber für unterwegs würden wir ja ohnehin kein Kilo Käse mitschleppten, sondern nur ein paar Scheiben. Als Wanderproviant sind Brot oder Semmeln praktischer als Kartoffeln, aber natürlich kannst du auch daheim Kartoffeln kochen und gut verpackt bis Mittag warmhalten. Normalerweise sprechen wir uns vorher ab, wer welche Zutaten oder eine Flasche Wein für alle mitbringt.</p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Wurst-Käsesalat, Birchermüesli und mehr</span></p>
<p>Was gibt es sonst noch typisch <a href="https://kiez-und-kultur.com/die-traditionelle-schweizerische-esskultur/" target="_blank" rel="noopener">Kulinarisches aus der Schweiz</a> gibt, was du mit auf die Wanderung nehmen kannst? Hier eine kleine – wahrscheinlich nicht vollständige – Übersicht. Du darfst gerne im Kommentarfeld ergänzen, was ich vergessen habe!</p>
<p><strong>Wurst-Käsesalat</strong><br />
Ein Wurst-Käsesalat ist eine Mischung aus geschnittenen Cervelat und Käse, oft ergänzt durch Zwiebeln und Essiggurken. Die Zutaten werden mit einer Marinade aus Essig, Öl und Gewürzen gemischt. Du kannst auch eine fertige Salatsosse verwenden. Dieser Salat ist nahrhaft und lässt sich in einer gut verschliessbaren Box transportieren. Mit einem Stück Brot ist er sättigend und eine vollwertige Mahlzeit.</p>
<p><strong>Landjäger</strong><br />
Landjäger sind getrocknete Würste, die sich hervorragend für unterwegs eignen. Sie sind haltbar und benötigen keine Kühlung. Du kannst sie einfach in den Rucksack packen und bei Bedarf herausnehmen. Landjäger sind würzig und proteinreich, was sie zu einem idealen Snack für Wanderungen macht. Sie lassen sich auch gut mit Brot oder Käse kombinieren.</p>
<p><strong>Birchermüesli</strong><br />
Birchermüesli ist ein Müsli aus Haferflocken, geriebenen Äpfeln, Nüssen und Joghurt oder Milch. Es ist leicht vorzubereiten und kann in einem auslaufsicheren – im Sommer von Vorteil isolierten – Behälter im Rucksack verstaut werden. Dieses Müsli ist reich an Ballaststoffen und Vitaminen, was dir auf der Wanderung Energie und Nährstoffe liefert. Du kannst es auch mit frischen oder <a href="https://www.wanderforum.ch/2021/02/11/trockenfruechte-wanderproviant/" target="_blank" rel="noopener">getrockneten  Früchten</a> ergänzen, ganz nach Lust und Laune und deinen persönlichen Vorlieben.</p>
<p><strong>Mohrenkopf</strong><br />
Ein Mohrenkopf ist ein Schaumkuss, der aus einer leichten Schaumfüllung und einer Schokoladenhülle besteht. Er ist süß und ein kleiner Genuss für zwischendurch. Da er empfindlich ist, solltest du ihn in eine Plastikdose stecken, damit er nicht zerdrückt wird. Ein <a href="https://dubler-mohrenkopf.ch/" target="_blank" rel="noopener">Mohrenkopf</a> ist die perfekte Belohnung, wenn endlich der Gipfel oder ein Etappenziel erreicht ist.</p>
<p><strong>Schokolade</strong><br />
Das gilt natürlich auch für Schweizer Schokolade, die ist weltberühmt und ein perfekter Snack für unterwegs. Sie muss nicht extra verpackt werden und gibt dir schnell Energie. Allerdings ist es natürlich nicht empfehlenswert, im Hochsommer Schoggi im Rucksack mit sich herumzutragen, da sie zerlaufen würde. Besser ist es, sie unterwegs zu kaufen.</p>
<p><strong>Bündnerfleisch</strong><br />
Bündnerfleisch ist luftgetrocknetes Rindfleisch, das in dünne Scheiben geschnitten wird. Es ist proteinreich und sehr haltbar, was es ideal für Wanderungen macht. Du kannst es einfach in einer kleinen Box oder einem Beutel mitnehmen. Bündnerfleisch ist würzig und sättigend, perfekt für eine herzhafte Pause.</p>
<p><strong>Appenzeller Alpenbitter</strong><br />
<a href="https://www.appenzeller.com/" target="_blank" rel="noopener">Appenzeller Alpenbitter</a> ist ein traditioneller Schweizer Schnaps, der aus einer Mischung von zahlreichen Kräutern hergestellt wird. Er hat einen einzigartigen, würzigen Geschmack und wird oft als Digestif nach einer Mahlzeit genossen. Der Kräuterschnaps ist nicht nur ein Genuss, sondern kann bei kaltem Wetter auf Wanderungen für Wärme sorgen. Er ist in kleinen Flaschen erhältlich, die sogar in die Jackentasche passen. Dass Alkohol nicht auf eine Bergtour gehört, sollte selbstverständlich sein.</p>
<p><strong>Käse</strong><br />
Und last but not least: Schweizer Käse. Den kannst du im Laden kaufen und mitnehmen (hier ist jetzt nicht der Raclettekäse gemeint), oder unterwegs in Hofläden. Je nachdem, wo du wandern gehst, gibt es vielleicht sogar die Möglichkeit, Käse direkt vom Älpler zu bekommen. Das ist natürlich der beste!</p>
<p>Hab ich etwas vergessen? Dann schreibe es gerne unten in die Kommentare!<br />
Und wenn ihr Lust habt, nehmen wir doch auf die nächste Wanderung mal wieder unsere Racletteöfeli mit!</p>
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		<title>Trockenfrüchte als Wanderproviant</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 17:14:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Verpflegung]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Proviant]]></category>
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					<description><![CDATA[Trockenfrüchte werden als idealer Proviant beim Wandern, beim Sport allgemein und natürlich auch als Snack am Arbeitsplatz geschätzt. Die gesunde Knabberei sollte im Rucksack nie fehlen. Trockenfrüchte als Wanderproviant Die Klassiker unter den Trockenfrüchten sind eindeutig Aprikosen, Datteln und Feigen. Trockenfrüchte sind reich an Frucht- und Traubenzucker, also an Kohlenhydraten, und deshalb für Jung und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trockenfrüchte werden als idealer Proviant beim Wandern, beim Sport allgemein und natürlich auch als Snack am Arbeitsplatz geschätzt. Die gesunde Knabberei sollte im Rucksack nie fehlen.</strong></p>
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<h2>Trockenfrüchte als Wanderproviant</h2>
<p>Die Klassiker unter den Trockenfrüchten sind eindeutig Aprikosen, Datteln und Feigen. Trockenfrüchte sind reich an Frucht- und Traubenzucker, also an Kohlenhydraten, und deshalb für Jung und Alt als &#8220;Kraftfutter&#8221; und Nervennahrung zu empfehlen.</p>
<h3>Gut zu wissen:</h3>
<ul>
<li>Während des Trocknens werden den Früchten bis zu 40 % Wasser entzogen. Dabei steigt der Mineralstoffgehalt von Kalium, Kalzium, Phosphor und Eisen prozentual an. Getrocknete Datteln, Aprikosen und Feigen enthalten besonders viel Eisen.</li>
<li>Der weissliche Belag, der sich häufig auf getrockneten Feigen und Datteln zeigt, ist nicht etwa Schimmel, wie oft angenommen wird: Es handelt sich, meistens jedenfalls, um auskristallisierten Zucker.</li>
<li>Trockenfrüchte sind, genau wie Nüsse und Müesli, lagerfähig, allerdings auch recht anfällig bezüglich Schädlingen und Schimmel. Achte darauf, nur einwandfreie Ware, möglichst in Bioqualität, zu kaufen und fülle diese daheim gleich in gut verschliessbare Gläser um.</li>
<li><strong>Feigen</strong> sind eine hervorragende Quelle für gesunde Mineralien und Ballaststoffe. Vor allem ihr Gehalt an Magnesium, Eisen, Kalzium und B-Vitaminen macht sie so wertvoll.</li>
<li><strong>Aprikosen, </strong>die Spitzenreiter, wenn es um Eisen und Kalium geht, bringen zudem besonders viel Vitamin A mit.</li>
<li><strong>Datteln</strong> werden aufgrund ihres hohen Kaliumanteils geschätzt. Sie unterstützen die Funktion von Nerven und Muskeln.</li>
<li>Ausserdem enthalten die Trockenfrüchte B-Vitamine, Folsäure, Verdauungsfermente, Gerbstoffe und Eiweiss. Besonders hoch, nämlich bis zu 5 %, ist der Eiweissgehalt bei den Aprikosen.<br />
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</ul>
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		<title>Randensaft als Doping</title>
		<link>https://www.wanderforum.ch/2020/08/13/randensaft-als-doping/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2020 18:09:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Verpflegung]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Randensaft als Doping &#8211; legal, gesund und lecker Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Randensaft als Doping wirken kann: als legales Doping! Eigentlich hatte ich den Beitrag für einen Kunden geschrieben, der sich dann entschied, dass er doch nichts zu diesem Thema möchte. Macht nichts: So stelle ich ihn hier zur Verfügung und ich denke, er [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Randensaft als Doping &#8211; legal, gesund und lecker</h1>
<blockquote><p><strong>Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Randensaft als Doping wirken kann: als <em>legales </em>Doping!</strong></p></blockquote>
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<p><span style="color: #993300;">Eigentlich hatte ich den Beitrag für einen Kunden geschrieben, der sich dann entschied, dass er doch nichts zu diesem Thema möchte. Macht nichts: So stelle ich ihn hier zur Verfügung und ich denke, er dürfte auch für Wanderer interessant sein. Wusstest du schon, dass Randensaft als Doping im Leistungssport gefragt ist? Dann machen wir ihn uns doch auch zunutze! </span></p>
<p><span style="color: #993300;">Ausserdem steckt in der Knolle viel Gesundes. Und, das ist meine eigene Erfahrung: Bei Ermüdung am Schreibtisch wirkt ein Glas Randensaft mindestens so gut, wie eine Tasse Kaffee! 🙂<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Herkunft der gesunden Knolle</h2>
<p>Randen sind auch als Rote Rübe oder Rote Beete bekannt. Die gesunde Knolle stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und gelangte mit den Römern nach Mitteleuropa. Die zweijährige, krautige Gemüsepflanze, welche wir heute anbauen, ist eine Weiterveredlung der Wildform. Randen werden erst seit dem 19. Jahrhundert in dieser Form in Mitteleuropa gezüchtet. Als klassisches Wintergemüse werden sie zum ersten Frost geerntet und anschließend frostfrei gelagert. Somit steht uns in der kalten Jahreszeit die geballte Ladung ihrer gesunden Inhaltsstoffe zur Verfügung: Rote Rüben kommen etwa von Oktober bis in den April hinein auf den Markt.</p>
<h2><strong>Das steckt in der Rande</strong></h2>
<p>Schon Generationen vor uns schätzten die Randen als blutbildende Heilpflanze. Diese Wirkung verdankt sie der großen Menge an Folsäure und Eisen. Die Rübe ist reich an Nitrat. Inzwischen konnten wissenschaftliche Studien beweisen, dass Nitrat viele gesundheitliche Vorteile bietet, und zu Unrecht lange Zeit als krebserregend in Verruf stand. Dabei sollte jedoch zwischen Nitrat aus Kunstdünger und den natürlichen Lieferanten, zu denen viele <a href="http://www.vorratshaltung.ch/steckrueben-grossmutters-winteressen/" target="_blank" rel="noopener">Wintergemüs</a>e zählen, unterschieden werden. Weitere wichtige Vitalstoffe, die die Knolle in großer Menge liefert, sind Silizium, Kalium, Magnesium, Jod, Phosphor sowie B-Vitamine und Vitamin A, C, D und E.</p>
<p><strong>Ein Tipp:</strong> Die Blätter der Rande sollten nicht achtlos weggeworfen werden, denn auch sie stecken voller Vitamine und Chlorophyll. Sie können für Salate oder grüne Smoothies verwendet werden.</p>
<h2><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-mh-magazine-lite-content wp-image-275" src="http://www.wanderforum.ch/wp-content/uploads/2017/01/legales-doping-rote-beete-randen-640x381.jpg" alt="Randensaft als Doping" width="640" height="381" /></h2>
<h2>Randen und ihre Auswirkung auf unsere Gesundheit</h2>
<blockquote><p>Bereits die Wildpflanze war als Heilmittel bekannt. So sollen schon die alten Griechen und Römer ihre Wirkung gegen Entzündungen und Infektionen geschätzt haben. Die Heiler im Mittelalter verwendeten die Knolle, um Blutkrankheiten zu behandeln. Auch heute noch können wir uns die Wirkung der Roten Beete zunutze machen und nicht umsonst gilt sie als einheimisches Superfood.</p>
<p><span style="color: #800000;">Selbstverständlich muss bei schweren oder länger andauernden Krankheiten ein Arzt oder Heilpraktiker konsultiert werden. Bei leichten Erkrankungen oder zur Vorbeugung können frische Randen ein gutes Mittel sein.</span></p></blockquote>
<h3><strong>Viele Patienten und Naturärzte berichten über die positive Wirkung bei:</strong></h3>
<p>• Chronischer Müdigkeit<br />
• Antriebslosigkeit<br />
• Folsäuremangel<br />
• Eisenmangel<br />
• Infektanfälligkeit<br />
• Bluthochdruck</p>
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<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Randen blutbildend, antioxidativ und entsäuernd wirken und das Immunsystem sowie das Herz stärken. Laut der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) verbessert der Saft der Roten Beete, wird täglich ein halber Liter davon getrunken, die körperliche Belastbarkeit und somit die Lebensqualität von Lungenpatienten. Dieses Wissen ist auch für COPD Patienten interessant, könnte es Ihnen doch ein tägliches Ausdauertraining erleichtern und somit den Alltag auf Dauer lebenswerter zu machen.</p>
<h2><strong>Was hat es nun aber mit Randensaft als Doping auf sich?</strong></h2>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-mh-magazine-lite-content wp-image-274" src="http://www.wanderforum.ch/wp-content/uploads/2017/01/legales-doping-randensaft-678x381.jpg" alt="Randensaft als Doping " width="678" height="381" /></p>
<p>Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Randensaft als Doping wirken kann. Eine Studie der Universität von Exeter in Großbritannien zeigte beispielsweise, dass Sportler, welche eine Woche lang täglich einen halben Liter Saft der Roten Rübe tranken, leistungsfähiger und ausdauernder waren, als jene, die anderen Frucht- oder Gemüsesaft tranken. Der «Daily Telegraph» erfuhr in einem Interview mit <a href="http://www.davidweir.co.uk/" target="_blank" rel="noopener">David Weir</a>, dass dieser während des Rollstuhlrennens an der Paralympic in London konzentrierten Randensaft zu sich nahm und damit seine Ausdauer steigerte. <a href="http://www.antidoping.ch/de" target="_blank" rel="noopener">Antidoping Schweiz</a> hat sich mit Randensaft als legales Dopingmittel befasst und konnte die Wirkung ebenfalls bestätigen.</p>
<h2><strong>Rote Beete in der K</strong><strong>ü</strong><strong>che</strong></h2>
<p>Von der gesunden Wirkung der Powerknolle können wir alle im Alltag profitieren. Sie ist sehr vielseitig und kann als Saft getrunken, im Schnellkochtopf gedämpft oder in Folie im Backofen gegart und als Gemüsebeilage gegessen werden. Rote Beete passt auf Rohkostteller und auch leckere Chips, als gesunde Knabberei, lassen sich ganz einfach daraus herstellen.</p>
<h3><strong>Wichtige Hinweise:</strong></h3>
<ul>
<li>Durch den Farbstoff Betanin verfärbt sich nach dem Verzehr der Urin rötlich. Das ist kein Grund zur Sorge und normalisiert sich innerhalb von ein, zwei Tagen.</li>
<li>Bitte trage bei der Zubereitung eine Küchenschürze oder ein altes Shirt. Früher wurde Randensaft zum Einfärben von Stoffen benutzt: Die Farbe lässt sich kaum mehr auswaschen.</li>
</ul>
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<p><strong>Quellen</strong><br />
http://www.nationalgeographic.de/aktuelles/gesundes-nitrat<br />
https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Bete<br />
https://www.ktipp.ch/artikel/d/randensaft-ist-legales-doping/<br />
https://www.lungenaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/rote-beete-saft-kann-lungenkranke-bei-fitness-programm-unterstuetzen/<br />
https://www.saldo.ch/artikel/d/randensaft-als-natuerliches-doping/</p>
<hr />
<p><strong>Wenn du keine Wanderungen, Veranstaltungen, News und Tipps verpassen möchtest, trag dich doch gleich für den Newsletter ein!</strong></p>
<p>&nbsp;<br />
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&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Vegane Wanderverpflegung &#8211; vegane Kekse selber backen</title>
		<link>https://www.wanderforum.ch/2019/12/04/vegane-wanderverpflegung-backen/</link>
					<comments>https://www.wanderforum.ch/2019/12/04/vegane-wanderverpflegung-backen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2019 10:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verpflegung]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Picknick]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.wanderforum.ch/?p=4095</guid>

					<description><![CDATA[Gastbeitrag von einer ehemaligen Wanderkollegin Liebe Wanderfreunde Ein Picknick gehört zu jedem Wanderausflug dazu. Aber auch ein Snack oder etwas Süßes für zwischendurch muss mit auf den Ausflug. Ich habe gesehen, dass ihr auch im Winter wandert. Da gibt es einige feine vegane Plätzchenrezepte, besonders für die kalte Jahreszeit. Ich schreibe euch dazu eine Anleitung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gastbeitrag von einer ehemaligen Wanderkollegin<br />
</strong></p>
<p>Liebe Wanderfreunde</p>
<p>Ein Picknick gehört zu jedem Wanderausflug dazu. Aber auch ein Snack oder <a href="https://www.wanderforum.ch/2017/01/24/trockenfruechte-wanderproviant/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">etwas Süßes für zwischendurch </a>muss mit auf den Ausflug. Ich habe gesehen, dass ihr auch im Winter wandert. Da gibt es einige feine vegane Plätzchenrezepte, besonders für die kalte Jahreszeit. Ich schreibe euch dazu eine Anleitung auf. Vielleicht probiert ihr sie mal aus und merkt, wie gut veganes Essen sein kann. Gesund und nachhaltig ist es sowieso.<span id="more-4095"></span></p>
<h2>Vegane Kekse selber backen</h2>
<p>Winterzeit ist Kekse Zeit. Vor allem im Dezember, also in der Vorweihnachtszeit, werden fleißig Plätzchen gebacken. Aber, sofern nicht die üblichen Weihnachtsgewürze unter den Teig gemischt werden, könnt ihr die das ganze Jahr über als Proviant in den Rucksack packen.</p>
<p>Viele Menschen denken, dass vegane Ernährung langweilig ist und fad schmeckt. Wer kochen kann und sich damit befasst, kann locker das Gegenteil beweisen. Schließlich schmecken auch Gerichte mit tierischen Produkten nur, wenn der Koch oder die Köchin wirklich kochen kann.</p>
<h3>Veganes Kleingebäck gab es schon im Mittelalter</h3>
<p>Es ist keine Neuerfindung oder Modeerscheinung. Den besten Beweis liefert Hildegard von Bingen mit ihren köstlichen <a href="https://www.regenbogenkreis.de/blog/vegane-rezepte/energieplaetzchen-nach-hildegard-von-bingen-veganes-rohkostrezept" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Energieplätzchen</a>. Die lassen sich übrigens auch heute noch sehr einfach backen.</p>
<h2>Vegane Plätzchen schmecken genauso gut wie klassische</h2>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-4097 alignleft" src="https://www.wanderforum.ch/wp-content/uploads/2019/12/Kekse_1575407787-300x202.jpg" alt="Vegan Backen, vegane Kekse " width="300" height="202" srcset="https://www.wanderforum.ch/wp-content/uploads/2019/12/Kekse_1575407787-300x202.jpg 300w, https://www.wanderforum.ch/wp-content/uploads/2019/12/Kekse_1575407787-1024x690.jpg 1024w, https://www.wanderforum.ch/wp-content/uploads/2019/12/Kekse_1575407787-768x517.jpg 768w, https://www.wanderforum.ch/wp-content/uploads/2019/12/Kekse_1575407787.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Sogar der so beliebte Mürbeteig geht auch vegan. Damit ihr eure Kekse auch bestimmt Genießen könnt, beschreibe ich alles ganz ausführlich. So gelingt das Kleingebäck auch Backanfängern.</p>
<p>Was nicht an vegane Kekse gehört: Alle Milchprodukte, also Sahne, Butter, Quark und Milch. Pikante Kekse werden ohne Käse gebacken oder ihr nehmt veganen Käse. Eier sind natürlich auch tabu.</p>
<p>Mehl und Zucker sind erlaubt. Ob ihr wirklich viel Weizenmehl essen und Haushaltszucker verwendet möchtet, sei dahingestellt.</p>
<h3>Das dürft ihr verwenden:</h3>
<ul>
<li>Vegane Milch, also zum Beispiel Mandelmilch, Kokosmilch oder Sojamilch.</li>
<li>Vegane Margarine oder Öle.</li>
<li>Veganen Joghurt statt saurer Sahne oder Joghurt.</li>
<li>Nüsse und Mandeln</li>
<li>Fruchtsaft, Früchte, Trockenfrüchte</li>
<li>Haferflocken</li>
<li>Kokosflocken</li>
<li>Kakao</li>
<li>und vieles mehr. Schaut euch mal im Reformhaus um!</li>
</ul>
<h2>Rezept für ganz einfache vegane Plätzchen</h2>
<p>Das könnt ihr als Grundrezept betrachten. Das Kleingebäck schmeckt so oder kann abgewandelt, beziehungsweise ergänzt werden.</p>
<h3>Das braucht ihr an Zutaten:</h3>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>500 g Mehl, ich verwende Dinkelmehl. Aber das könnt ihr nach eurem Geschmack entscheiden.</li>
<li>50 g Stärkemehl</li>
<li>300 g Margarine aus dem Kühlschrank</li>
<li>100 g Birkenzucker/ Xylit – den gibt es mit verschiedener Süßkraft, schmeckt am besten den fertigen Teig ab.</li>
<li>1 Packung Vanillezucker</li>
<li>1 Teelöffel Backpulver</li>
<li>1 EL Sojamehl mit 2 EL Wasser vermischt (ist ein guter Ei-Ersatz)</li>
<li>Abgeriebene Schale von einer Biozitrone</li>
<li>1 Prise Salz (das ist so viel, wie zwischen Daumen und Zeigefingerkuppe passt).</li>
<li>Einige Tropfen Zitronenaroma.</li>
</ul>
</li>
</ul>
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</script></p>
<h3>Und so einfach könnt ihr die veganen Kekse machen</h3>
<p>Zuerst stellt ihr einen Mürbeteig her. Das geht so:</p>
<ul>
<li>Die Margarine gebt ihr in eine Schüssel und verteilt den Zucker darüber. Gebt die Prise Salz dazu und verrührt alles zu einer einheitlichen Masse. Ich nehme dazu das elektrische Rührgerät.</li>
<li>Danach siebt ihr das Mehl darüber und fügt die anderen Zutaten dazu.</li>
<li>Nun wird der Teig von Hand geknetet, bis er gleichmäßig ist und leicht glänzt.</li>
<li>Klebt der Teig an den Händen und an der Schüssel, kommt noch etwas Mehl dazu. Dieses auch ordentlich unterkneten.</li>
</ul>
<p>Nun entscheidet ihr, ob ihr Plätzchen ausstechen möchtet oder eine schnelle Variante möchtet.</p>
<p>Zum Ausstechen den Teig in eine Kugel formen, in Haushaltsfolie gewickelt in den Kühlschrank stellen. Soll es schneller gehen, formt ihr Rollen und packt diese ebenfalls in Folie in den Kühlschrank.</p>
<h3>Nach ein paar Stunden geht es weiter:</h3>
<ul>
<li>Heizt den Backofen auf 160 Grad vor und nehmt den Teig aus den Kühlschrank.</li>
<li>Streut etwas Mehl auf die Arbeitsfläche und nehmt den Teig aus der Folie.</li>
<li>Belegt das Backblech mit Backpapier.</li>
<li>Die schnelle Variante: Schneidet von den Teigrollen Scheiben ab und legt diese auf das Blech. Wichtig ist, dass alle ungefähr gleich dick sind.</li>
<li>Zum Ausstechen knetet ihr die Teigkugel nochmals kurz durch und rollte den Teig dann aus. Jetzt könnt ihr Formen oder mit einem umgedrehten Glas Kreise ausstechen. Alles vorsichtig auf das Blech legen.<br />
Am besten geht das mit kalten Händen. Haltet sie zwischendurch ruhig mal unter kaltes Wasser.</li>
<li>Backen ungefähr 12 Minuten. Die Kekse sollen leicht gebräunt sein. Dann sind sie fertig.</li>
<li>Das Gebäck auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.</li>
<li>Wenn ihr möchtet, könnt ihr es noch verzieren.</li>
</ul>
<p><strong>Wenn euch das Rezept gefallen hat und wenn ihr möchtet, schreibe ich für euch später mal noch andere vegane Rezepte für Wanderproviant auf. Für die Sandwich zum Beispiel könnt ihr pikanten und gesunden Brotaufstrich selber machen. Das geht ganz einfach.</strong></p>
<p><strong>Vielleicht gebt ihr einen Kommentar ab und sagt mir, wie euch das Rezept gefallen hat und was ihr allgemein so von veganer Wanderverpflegung haltet!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Gastbeitrag von Gabriele<br />
</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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